Besondere Kinder begleiten – mit Verena Fendel-Romund und Marc Hoffmann
Shownotes
Was macht eine Schulbegleitung eigentlich genau? In dieser Folge von „Hörbar Mensch“ erzählen Verena Fendel-Romund und Mark Hoffmann von ihrem Arbeitsalltag als Schulbegleitungen bei der AWO Bielefeld. Sie begleiten Kinder mit unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen durch den Schulalltag – darunter Kinder mit ADHS oder Autismus, mit Herzerkrankungen oder Fluchterfahrung – und stehen ihnen, ihren Eltern und den Lehrkräften zur Seite. Im Gespräch berichten Verena und Marc, wie enge Beziehungen zu den Kindern entstehen und warum sie sich als Anker, Vermittler und Ansprechpersonen verstehen. Sie erzählen, wie ihre Unterstützung den Schulalltag für die betreuten Kinder, ihre Klassen und die Lehrkräfte erleichtert, wie sie Übergänge in neue Klassen und Schulen begleiten und woran sie erkennen, dass ihre Arbeit etwas verändert.
Transkript anzeigen
00:00:06: Hörbar
00:00:06: Mensch.
00:00:07: Ein Podcast des AWO-Kreisverbandes Bielefeld.
00:00:21: Heute zu Gast Mark Hoffmann
00:00:24: Verena Vendel Romund
00:00:25: Alter Dreißig
00:00:27: Neunundzwanzig.
00:00:28: Bei der
00:00:28: AWO
00:00:29: arbeite ich als Schulbegleitung
00:00:31: Ebenfalls Schulbekleidung.
00:00:33: AWO ist ein guter Arbeitgeber
00:00:35: Vielfältig
00:00:37: Und Ich Bin Immer neugierig neue Menschen kennenzulernen
00:00:40: Immer höchstbereit gegenüber Kindern.
00:00:43: Verena, Marc Herzlich willkommen zu eurer vollgehörbar Mensch.
00:00:48: Schön, dass ihr da seid!
00:00:49: Herzlich Willkommen!
00:00:50: Danke für die Einladung.
00:00:52: Genau, herzlich Willkommen.
00:00:53: Und Dankeschön!
00:00:55: Vielleicht könnt ihr euch mal einmal kurz vorstellen wer seid ihr?
00:00:58: Wie seid ihr überhaupt zur Schulbegleitung gekommen?
00:01:00: Verena Magsumer Anfang vielleicht...
00:01:03: Also ich bin durch eine Bekannte darauf gekommen.
00:01:07: sie hatte mir von dem Beruf erzählt und dann habe Ich mich selber schlau gemacht und fand das extrem interessant
00:01:15: Genau.
00:01:15: Und bei mir war es so, dass ich vorher lange in der OGS bei der AWO schon gearbeitet habe und dann mich beruflich ein bisschen verändern wollte aber schon in diesem sozialen Bereich bleiben wollte und da bin ich dahin gewechselt.
00:01:26: Marc vielleicht kannst du mal erklären was genau ist überhaupt die Schulbegleitung?
00:01:30: Weil viele wissen das vielleicht nicht.
00:01:34: Genau, also wir begleiten Klienten und Klientinnen im Schulalltag.
00:01:38: Und versuchen dass sowohl der schulische Ablauf wie auch der Ablauf für das Kind im Schul-Alltag möglichst annehmbariert.
00:01:47: Verena was sind es für Kinder?
00:01:49: Ich sage immer zu den Kindern besondere Kinder Also Kinder mit Diagnosen, ADHS Autismus.
00:01:54: Wir haben aber auch Herzerkrankungen die geflüchtet wurden, sind die eingegliedert werden müssen.
00:02:02: Ja der Aufgabenbereich ist einfach sehr umfangreich und so.
00:02:05: Genau okay!
00:02:07: Und die Kinder, denen eurer Betreuung sind wie alt sind sie?
00:02:11: Erzählt mir ein bisschen was von den Kindern damit ich mir auch so Euren Alter vorstellen kann.
00:02:17: Wie funktioniert das Marc?
00:02:19: Also ich bin an einer Schule wo es eine Schuleingangsphase gibt.
00:02:22: Das heißt die Kinder haben ja drei Jahre Zeit quasi, um die ersten beiden Schuljahre hinter sich zu bringen und jetzt mit diesen Sommerferien wechselt mein Klient aus dieser Schuleingangsphase raus in die dritte Klasse.
00:02:37: Ja also ich habe betreue ein Kind welches jetzt den Übergang von klasse vier auf fünf hat also auch auf die weiterführende Schule.
00:02:47: Ich begleite ihn seit der dritten Klasse.
00:02:49: Also ich würde sagen Schubegleitung sind eher tätig im Grundschulalltag Aber weiterfinde Schule und betreuen wir halt auch, aber das erhält eher seltener.
00:03:00: Dadurch dass die dort da meistens schon gelernt haben mit ihren Diagnosen klarzukommen.
00:03:05: Okay heißt also ihr macht wirklich eins zu eins Betreuung?
00:03:09: Ihr habt ein Kind um das ihr euch kümmert.
00:03:12: wie wächst man dazu?
00:03:15: Man wächst da im Prinzip rein... Also, mein Klientin hab ich in der Avogeschefstelle kennengelernt.
00:03:22: Wir haben Kika gespielt und dadurch hatte man halt einfach schon diese lockere Art... ...dass man direkt ins Gespräch gekommen ist.
00:03:29: Man hat über Sachen geredet.
00:03:32: Und dann hat man ihn in der Schule begleitet und da war halt direkt keine Berührungsängste in dem Sinne.
00:03:40: Sondern man hat direkt angefangen zu quatschen, ne?
00:03:43: Wie ist das bei dir Marc?
00:03:44: Äh
00:03:45: genau also ich finde Man baut einfach automatisch eine sehr enge Beziehung auf.
00:03:50: Ich bin im Vormittag und dem Nachmittagsbereich mit diesem Kind zusammen, das heißt ich verbringe Pimal Daumen acht Stunden am Tag mit dem Kind deutlich mehr als es zum Beispiel Wach zu Hause mit seinen Eltern verbringt.
00:04:03: also ist es ganz normal dass sich da eine Bindung aufbaut.
00:04:08: Ihr seid ja auch?
00:04:09: Das kann ich mir vorstellen Verena so was ja auch ein bisschen wie Vermittlerin Beobachter, du Besprachrohr wahrscheinlich.
00:04:18: Also du hast ja auch oft verschiedene Rollen.
00:04:21: oder wie stelle ich mir das vor?
00:04:22: Beschreib mir das doch mal bitte ein bisschen!
00:04:25: Ich würde sagen, ich bin im Prinzip so'n Anker sowohl für das Kind, die Eltern und die Lehrkräfte als auch für die AWO an sich wenn unsere Chefin auf uns zukommt.
00:04:34: Wir vermitteln sehr viel, wir organisieren teilweise viel es kommt immer drauf an.
00:04:40: Kannst du ein paar Beispiele geben?
00:04:41: Bei mir war das jetzt zum Beispiel so, dass bei meinem Kind ja der Schulwechsel anstand und meine Lehrkraft von meinem Schulbegleitungskind.
00:04:50: Und ich bin halt auf die Idee gekommen.
00:04:52: okay es wäre sinnvoll mit dem neuen Lehrer zu reden ihm einmal zu sagen was auf ihn zukommt wie wir uns die Arbeit auch ein bisschen vorstellen das für das Kind dieser Übergang einfach so so gut wie möglich ermöglicht wird.
00:05:07: und das haben wir halt organisiert.
00:05:09: Das kam nicht von der neuen Schule, das kam nicht vor einer AWO direkt, das war nicht von den Eltern oder so sondern das haben die halt versucht zu managen und das hat dann halt auch funktioniert.
00:05:19: heißt also ihr seid ja quasi die Experten für die jeweiligen Kinder ne?
00:05:25: Wie erlebt ihr das im Alltag?
00:05:27: wie werdet ihr da so wahrgenommen von den anderen Also von Lehrkräften, von wem auch immer in den anderen Kindern der Schule.
00:05:36: Wie ist das?
00:05:38: Ich muss sagen ich bin jetzt an der Schule wo ich aktuell noch gar nicht lange bin aber am Anfang da wurde sehr gut aufgenommen von allen Seiten.
00:05:47: Da ist auch weder von Lehrkäften oder so irgendwie ein abfälliges Verhalten spürbar oder sowas sondern man begegnet sich da schon relativ auf Augenhöhe.
00:05:57: Man kommt natürlich auch Ganz zwangsläufig mit den anderen Kindern in Berührung, wenn man da in der Klasse ist den ganzen Tag und auch da bildet sich ganz klare Verbindungen.
00:06:07: Also... Man isst da halt einfach Teil des Schulalltags für die Kinder.
00:06:12: und
00:06:13: ja.
00:06:14: Wie ist das an allen Kindern?
00:06:15: Kommen sie dann erst mal an und sagen eh warum bist du immer bei XY dabei?
00:06:20: Wir verstehen das nicht.
00:06:21: wie fängt ihr das auf?
00:06:22: Wie sagt ihr das?
00:06:24: Ja genau also so startet das meistes.
00:06:28: Kinder sind dann ja auch recht neugierig, merken aber ja meist auch oder wissen ja vorher schon dass es vielleicht mit dem Klienten der dann betreut wird.
00:06:38: Vorher Probleme gab im Klassenverband oder ähnliches.
00:06:41: also als ich jetzt da an der Schule angefangen habe war und ich dann gesagt hab ich bin für den Klientin Da war das eher so ein Och schön!
00:06:50: Vielleicht dem Sinne nach kann hier jetzt der Unterricht etwas geregelter ablaufen wenn da ein Auge drauf geworfen wird.
00:06:59: Und so ist es dann auch?
00:07:00: Also ihr greift da noch einen, wenn mal was nicht so gut läuft oder wie steh ich mir das vor?
00:07:05: Genau also wir versuchen wie gesagt für alle Seiten den Schulalltag einfach ein bisschen angenehmer zu machen.
00:07:11: Das ist natürlich für die Klasse wichtig Wenn's jetzt ein Kind ist was sonst Die Klassendynamik vielleicht ein bisschen stört.
00:07:17: Es ist für die Lehrungen wichtig, die zwanzig bis dreißig Kinder je nach Klassen größer hat auf die sie achten muss und halt nicht nur auf das eine Kind achten kann.
00:07:27: Aber es ist halt auch für unseren Klienten wichtig, der vielleicht einfach andere Bedürfnisse hat als andere Kinder.
00:07:35: Berina du hast eben schon gelächelt, als Marc gesagt hat Kinder sind neugierig.
00:07:41: Wie erlebst
00:07:42: du das?
00:07:43: Also gerade jetzt dieser Abschied von der Klasse wo ich war, war auch für mich schwierig muss ich sagen weil zuerst der Abschied war Und die Kinder haben ja auch zu mir eine Bindung.
00:07:58: Da war dann halt auch so, dass mein Schulbegleitungskind wenn er keine Hilfe gebraucht hat auch manchmal gesagt okay helft den anderen Kindern.
00:08:03: ich bin eher der Meinung das eigentlich viel mehr kinder so eine hilfe brauchen alleine weil dir auf einen zukommen sich auch mal ausweilen eher zu einem selbst also zu einer schulbegleitung kommen an stadt zum lehrer weil wir eher so ne freundschaftliche basis haben als diese pädagogische Seite halt.
00:08:24: Ihr gibt keine Noten und ihr bewertet nicht, ne?
00:08:27: Ihr seid wirklich da für die Hilfe oder?
00:08:29: Ja genau wir sind ein offenes Ohr eigentlich für jeden.
00:08:32: also ich glaube nicht dass es eine Schulbegleitung gibt die einen Kind weg schickt wenn das kommt egal ob es sein eigenes ist oder nicht.
00:08:39: Wir hören uns immer alles angefühlt vom Streitschlichter in der Pause bis hin einfach um da zu sein wenn jemand einen braucht.
00:08:51: Was macht den Job für dich so besonders, Marc?
00:08:56: Was würdest du sagen, warum ist das ein toller Job.
00:08:58: Wie gesagt ich habe ja vorher auch schon in der OGS gearbeitet und ich finde einfach die Arbeit mit so vielen verschiedenen Menschen, mit so viele verschiedenen hauptsächlicher Kindern ist einfach super interessant.
00:09:12: Das sind Kinder aus den verschiedensten Religionen von verschiedenster Herkunft lernt man immer was Neues und kriegt immer neue Einsichten.
00:09:32: Ja, man muss sehr viel mit den Eltern kommunizieren.
00:09:35: wenn ein Tag nicht so toll gelaufen ist wie man sich das eigentlich vorgestellt hätte gibt es oft Feedback an die Eltern dass man die im Prinzip schon mal vorwandt.
00:09:44: um.
00:09:45: das Kind ist jetzt ein bisschen schlecht gelaunt weil kam eine schlechte Note, gab einen Streit in einer Pause der nicht geklärt werden konnte oder sonst irgendwas.
00:09:54: Dann wissen die Eltern schon mal eher das Kind vielleicht geladen nach Hause kommt?
00:10:00: Oder eher gesagt überreizt?
00:10:03: Aber für die Eltern ist es wahrscheinlich auch einfach eine Riesenhilfe zu wissen ein Kind geht jetzt hier eben nicht alleine in die Schule sondern es hat noch jemanden an der Seite.
00:10:13: oder also ich kann mir schon vorstellen dass das ne Erleichterung auch ist.
00:10:17: oder
00:10:18: Also die Eltern von meinem Schubekleidungskind, die sagen immer, sie sind sehr froh, dass ich da bin.
00:10:22: Dass sich das Kind um hundred-achtzig Grad gedreht hat viel ausgeglichener ist nicht mehr diesen Druck hat.
00:10:29: Feuer musste ja oft abgeholt werden in der Schule als ich noch nicht da war und es ausgerastet oder ähnliches.
00:10:35: Und das findet jetzt gar nicht mehr statt.
00:10:38: Und was für Eltern ja auch super schwierig?
00:10:40: Also die müssten ihren Jobs nachgehen.
00:10:42: Die haben vielleicht auch noch andere Kinder, um diese sich kümmern müssen und zu wissen da ist eine Entlassung.
00:10:47: Da ist es auch wahnsinnig wichtig oder?
00:10:49: Ja, da kommt ein sehr großes Danke entgegen von den Eltern auf jeden Fall.
00:10:55: Ja schön.
00:10:56: Magst du wie ist das bei dir?
00:10:58: Ja die Kommunikation mit den Eltern meines Kindes ist ein bisschen schwierig auch aufgrund von sprachlichen Barrieren aber... Die Rückmeldung des Kindes ist auf jeden Fall immer sehr positiv.
00:11:11: Also und sein Verhalten zeigt auch, dass das durchaus seinen Sinn hat da die Betreuer.
00:11:19: Ist es so ein messbarer Erfolg in eurem Alltag?
00:11:22: Wenn ihr mehr Kinder sind ausgeglichener Kinder sind nicht mehr so überreizt wie auch immer.
00:11:27: also Es ist schon.
00:11:28: Ihr seht quasi den Erfolg in Anführungszeichen
00:11:32: ja genau.
00:11:32: auf jeden fall.
00:11:33: also gerade bei meinem Klienten ist es auch so dass das fast Ich zeige mal, der einzig messbare Indikator ist.
00:11:40: Weil mein Kind keine Noten bekommt.
00:11:44: Das heißt da kann man jetzt irgendwie nicht wirklich sagen ja und seit du da bist haben sich irgendwie die Noten groß verbessert oder sowas sondern da geht es wirklich darum dass man sehen kann das der Schulalltag für ihn und für dich Klasse deutlich angenehmer
00:11:59: ist.
00:12:00: Marc, du hast es eben schon gesagt.
00:12:01: Du hast vorher bei der AWO gearbeitet in der OGS.
00:12:04: Was muss man gelernt haben um in dem Job zu arbeiten?
00:12:08: Wie ist dein Werdegang?
00:12:11: Also ich bin da eigentlich mehr so als Quereinsteiger reingerutscht.
00:12:15: Ich habe schon während meines Abbies oder zum Ende meiner Schulzeit angefangen In der OBS ein bisschen mitzuhelfen.
00:12:23: Ich hab AGs angeboten und sowas Und dann wurde das... immer ein bisschen mehr und hat sich sukzessive stundenmäßig gesteigert, genau.
00:12:32: Heißt also auch die AWO ist auch durchaus offen für die unterschiedlichsten Werdegänge?
00:12:39: Also weil man ja mal denkt an dann muss man studiert haben und da eine Ausbildung haben, nee so ist es auch nicht, Verena wie ist das bei dir?
00:12:47: Ursprünglich komme ich aus dem Einzelhandel.
00:12:49: Ich habe jahrelang ein Einzelhandel gearbeitet, aber dadurch dass der Einzel Handel absolut nicht familienfreundlich ist und ich selber Mann und Kinder habe, habe ich mir was anderes gesucht weil ich diese Spätschichten einfach auch satt hatte nichts von den Kindern zu haben und dementsprechend hab ich mich umorientiert.
00:13:07: und es gibt eigentlich nichts Besseres als... für eine Mami-Youtube-Gleitung zu arbeiten, weil man hat die ganze Ferie mit den Kindern.
00:13:15: Man ist nachmittags für die Kinder da, man arbeitet genau da wo die Kinder halt im Prinzip betreut werden.
00:13:20: Ja also besser kann es dann ja eigentlich gar nicht gehen oder?
00:13:23: Ja
00:13:23: genau!
00:13:24: Also die Vereinbarkeit
00:13:24: angeht...
00:13:26: Besser kann's einfach nicht sein das ist richtig.
00:13:29: Ihr habt schon beide zu Anfang gesagt mit der AWOLs Arbeitgeber seid ihr ... seid ihr happy, ha?
00:13:35: Ja, also ich muss auch sagen das ist unserer Vorgesetzten geschuldet.
00:13:39: Also wohl der jetzigen als auch der davor.
00:13:44: Die hatten immer ein offenes Ohr wenn man die angerufen hat eine E-Mail geschrieben hat.
00:13:48: Man hatte mal relativ schnell ne Antwort bekommen dass das bei über Sechzig Schuhe Begleitung manchmal nicht so schnell ist.
00:13:53: Das kann man verstehen Wenn man dafür alleine tätig ist.
00:13:58: Aber wenn man angingen hatte sie hat doch immer gesagt Wenn irgendwas ist, dann kommt.
00:14:02: Ich bin der Mittelweg.
00:14:04: Ihr müsst immer lieb zu allen sein und ich ärger dann mal die Eltern oder die Lehrkräfte wenn sie nicht so mitspielen wie man das sich eigentlich vorstellt.
00:14:14: Ja,
00:14:15: ja gut!
00:14:16: Es schön, wenn man jemanden hat den man da so vertrauen kann ne?
00:14:19: Ja.
00:14:19: Marc, wie empfindest du das?
00:14:21: Genau.
00:14:21: also ich muss wirklich sagen... Ich bin ja lange schon bei der AWO in dem Sinne mit einer kurzen Unterbrechung zwischendrin und da habe ich auch gemerkt, dass durchaus auch andere Arbeitgeber gibt die da weniger Wert drauf legen wie es vielleicht den Angestellten so geht.
00:14:38: Und da muss ich wirklich sagen, bin ich bei der Awos sehr zufrieden.
00:14:42: Ja, ein respektvoller Ton.
00:14:45: Was wünscht ihr euch denn für die Zukunft einmal?
00:14:48: Für euch aber auch für eure Kleinen, für die Klienten?
00:14:53: Also ich wünsche mir auf jeden Fall für meinen Klient, wenn jetzt dann dieser neue Abschnitt anfängt mit der neuen Klasse.
00:15:07: Dass das gut zusammenwachsen kann wieder weil er jetzt halt mit vielen Kindern in eine Klasse kommt, mit denen er vorher nicht in einer Klasse war und ich hoffe dass wir da ein gutes Klassengefüge integrieren können.
00:15:19: Also ich hoffe für meinen Schulbegleitungskind einfach, dass er einen guten Start hat.
00:15:24: Dass er gut in der neuen Klasse ankommt und den Druckstand hält, den jetzt weiterfinde Schüler haben im Vergleich zur Grundschule.
00:15:35: Dieser Unterschied ist einfach enorm!
00:15:39: Und dass er da gut aufgehoben wird und sich hinterher weitestkind unterstützen kann.
00:15:44: Ja
00:15:44: – und ihr für euch?
00:15:46: Was wünscht ihr euch?
00:15:47: dass es am Anfang sich so anstrengt wird, was man ... Aber das regelt sich ja relativ schnell.
00:15:54: Das legt sich... Ja.
00:15:57: Genau, ja.
00:15:57: Das kann ich eigentlich nur so bestätigen.
00:15:59: Gerade nach längeren Schulferien
00:16:02: etc.,
00:16:02: ist dann doch einiges bei den Kindern wieder vielleicht vergessen, was sich vorher schon eingebürgert hatte an Regeln und Verhalten.
00:16:11: Und das muss man danach den Ferien oft erst mal noch einmal ein bisschen auffrischen vielleicht?
00:16:15: Ja, aber das!
00:16:16: Das wird klappen, bin ich mir ganz sicher.
00:16:19: Verena Mark vielen, vielen Dank für eure Einblicke.
00:16:22: toll dass ihr da wart und alles Gute für euch und für... Für eure Betreuung kennen natürlich!
00:16:28: Vielen Dank und danke nochmal für die Einladung.
00:16:30: sehr gerne!
00:16:31: Vielen dank für das tolle Gespräch und Danke für die einladung!
00:16:38: Dankeschön!
Neuer Kommentar